Montag, 10. März 2014
Need For Speed - Trailer

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Sonntag, 9. März 2014
Neu auf DVD:
Forest Whitaker 'Der Butler'
Von der Baumwollplantage ins Oval Office: Basierend auf der wahren Geschichte des Butlers Eugene Allen erzählt der Film vom außergewöhnlichen Aufstieg von Cecil Gaines, der länger im Weißen Haus arbeitete als jeder seiner Dienstherren. Gaines, von 1957 bis 1986 im Zentrum der Macht, sieht sieben Präsidenten kommen und gehen. Ob Eisenhower, Kennedy, Nixon oder Reagan - stets ist Butler Eugene Allen (Forest Whitaker) dabei, wenn Amerikas Präsidenten Weltgeschichte schreiben. Und am Schluss im hohen Alter sein größter Triumph: Ein Schwarzer wird zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt ...



Das Aufregende an "Der Butler" ist nicht unbedingt die Erzählung an sich, sondern erst einmal die Tatsache, dass sie mehrere Jahrzehnte Präsidentschaft und damit - ähnlich wie "Forrest Gump" - die jüngere US-Geschichte aus der Sicht von einer Person umreisst. Allerdings macht sie das auf eher dramatische Weise, und sie konzentriert sich dabei hauptsächlich auf den Blickwinkel des schwarzen Mannes in Amerika. Das allein macht diesen Film von Regisseur Lee Daniels ("Precious") schon sehenswert. Darüber hinaus stimmen die schauspielerischen Leistungen, allen voran natürlich von Forest Whitaker ("Der letzte König von Schottland"), der seiner Rolle als Butler distanzierte Würde verleiht. Die atmosphärische Dichte der Inszenierung wird einem historischen Drama ebenso gerecht, auch wenn sie nicht besonders auffällig oder auch spannend ist. Insgesamt kann man jedoch sagen, dass das eine der besseren Verfilmungen ist, die dieses Jahr von der "Academy of Motion Picture Arts and Sciences" bei der Oscar-Verleihung ignoriert wurden.
Bewertung: 7,5/10 (Moviepilot Prognose 6,5)


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Samstag, 8. März 2014
Transformers: Age of Extinction (Trailer)

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Freitag, 7. März 2014
Neu auf DVD:
Killing Season
Benjamin Ford (Robert De Niro) ist ein ehemaliger amerikanischer Soldat. Er hat sich mittlerweile in eine abgelegene Hütte der Rocky Mountains zurückgezogen, um die schmerzhaften Erinnerungen an den Kriegseinsatz in Bosnien zu vergessen. Alles ist harmonisch, bis eines Tages Emil Kovac (John Travolta) auftaucht. Der ehemalige serbische Soldat hat Ford ausfindig gemacht, um eine alte Rechnung zu begleichen. Es folgt ein unerbittliches Katz-und-Maus-Spiel, in dem Ford und Kovac ihren eigenen ganz persönlichen Krieg bis an die Grenzen ihrer Psyche und Physis führen ...



Das Zugpferd des Kriegs-Kammerspiels von Mark Steven Johnson ("Dare Devil") sind natürlich seine beiden Hollywood-Ikonen Robert De Niro ("Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich") und John Travolta ("Pulp Fiction"). Allerdings wird ihre Präsenz in diesem Katz und Maus Spiel reichlich verschenkt, weil sich die Story auf eine seichte Abarbeitung des durchaus interessanten Stoffes konzentriert. Für einen Psycho-Thriller ist die Abarbeitung viel zu oberflächlich, für einen Survival-Actioner sind die Twists zu hanebüchen. Insgesamt arbeitet der Film das Thema ziemlich lustlos herunter, um dann genauso banal aufzuhören wie er angefangen hat. Der Film hat keinerlei Energie und bedauerlicherweise auch nichts an Ironie. Er lebt einzigst von zwei alternden Superstars, die offensichtlich verlernt haben, Drehbücher vor der Verpflichtung zu lesen. Enttäuschend!
Bewertung: 4/10 (Moviepilot Prognose 5)


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Donnerstag, 6. März 2014
Neu auf DVD:
Liberace - Behind the Candelabra
Als virtuoser Pianist, Entertainer in Las Vegas und Superstar der pompösen Shows lag Liberace weltweit ein Millionenpublikum zu Füßen. Auf der Bühne und im Privaten erhob er Luxus und Glamour zu seinem Lebensstil. Lange Pelzmäntel, glitzernde Kostüme, goldene Kerzenständer und massenhaft teurer Schmuck waren seine Markenzeichen. Mehrere Rolls-Royce zählten zu seinem Fuhrpark, alleine 39 Flügel schmückten seine private Villa. Alles gab es im Überfluss und er selber sagte einmal: "Too much of a good thing is wonderful". Im Sommer 1977 betritt ein attraktiver Jüngling nach einem großen Auftritt seine Garderobe: Scott Thorson (Matt Damon), ein einfacher Junge aus der Provinz, der von Liberace zum Prinzen an seiner Seite verwandelt wird. Zwischen den beiden entwickelt sich eine enge, über Jahre streng geheim gehaltene Affäre ...



"... Das absolute Plus des Films ist dabei das brilliante Spiel von Michael Douglas, der sich volle Wucht in die Rolle stürzt und sie genau auf den Punkt bringt, ohne sie zu überzeichnen oder sogar blosszustellen. Er trägt die Geschichte auch mit Leichtigkeit durch sämtliche Phasen, in denen die Abhandlung etwas träge wirkt, und er treibt auch den bis dahin immer etwas brav-steif aufspielenden Kollegen Damon zu einer der besten Leistungen seiner Karriere. Zwischenzeitig liefern sich die beiden Zickenkriege auf der Leinwand, die in den pointierten Dialogen an Schärfe nicht zu überbieten sind ..."
Bewertung: 8/10


Meinen ausführlichen Kommentar zum Film gibt es HIER

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